
…hat sich kürzlich Jörn Hendrik Ast (Gründer von ffluid aus Hamburg) gefragt und setzt sich – wo er schon einmal dabei ist – gleich mit den Vorurteilen der verschiedenen Welten ausein-ander. Wobei hier mit ‘Welten’ vor allen Dingen die unterschiedlich start ausgeprägte Technik-Affinität sowie die Art des Arbeitsumfelds gemeint ist. Sprich: konservative Unternehmensstrukturen versus digitale Bohéme. Basis seiner Untersuchung ist die Befragung von 114 Smartphone Nutzern mit ganz unterschiedlichem Hinter-grund. Hier die Ergebnisse von ‘Mobile Worktool Habits’ im Überblick: Während die einen ihre mobilen Devices und die ständige Erreichbarkeit als Belastung empfinden, können andere sich ein Arbeitsleben ohne mobil Unterstützung gar nicht mehr vorstellen. Die Befragung aus Hamburg zeigt: die Vorliebe oder Abneigung hat nichts mit dem Alter oder der Art der Beschäftigung zu tun, sondern lediglich mit der individuellen Einstellung des Nutzers. Mobiles Arbeiten ist nicht alleinig den digital Natives vorbehalten, sondern eine Lebenseinstellung.
Jörn Hendrik Ast leitet hier eine richtig wie wichtige Frage ab: Wie gehen Firmen und Personaler mit dieser Entwicklung um und wir sollten sie im Idealfall damit umgehen?
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