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Personal Branding für die eigene Karriere

19.09.2016, 15:23 Aktuelles, Allgemein, Newsticker Claudia Pelzer

Ein Alleinstellungsmerkmal ist das beste Verkaufsargument. Was für Produktmarken gilt, ist im übertragenen Sinne auch für Arbeitnehmer hochgradig relevant. Aus der eigenen Berufsperson eine Marke zu generieren, verschafft genau den Vorteil, um sich von der Konkurrenz abzusetzen und sich im Traumjob zu etablieren.
Personal Branding

Was hinter Personal Branding steckt

Personal Branding fasst alle Maßnahmen zusammen, die jemand unternimmt, um sich selbst als Marke zu präsentieren und sich so für potenzielle Arbeitgeber interessant zu machen. Genutzt werden dafür die reichhaltigen Möglichkeiten der sozialen Medien und des Internets allgemein. Das Schaffen einer Marke, dem Branding, wird hier auf die eigene Person in Bezug auf die Berufswelt und die eigene Karriere bezogen. Hierfür wird ein Profil kreiert, das auf eigenen Internetseiten, auf Blogs, in Jobbörsen und in den sozialen Medien die fachlichen Kompetenzen und persönlichen Stärken der Person ausleuchtet. Ziel ist ein positives Image der eigenen Person.

Komponenten eines erfolgreichen Personal Brandings

Um sich aus der Masse herauszuheben, reicht nicht das bloße Erstellen von Profilen in Jobbörsen und sozialen Medien. Die richtigen Informationen zu bieten und die verschiedenen Profile sinnvoll zu managen, bestimmt den erfolgreichen Aufbau einer Eigenmarke. Auf eigenen Webseiten oder dem eigenen Blog lassen sich die eigenen Stärken am besten darstellen. Hier kann das eigene Profil ausführlich präsentiert werden – nicht als Eigenlob, wichtiger sind beispielsweise die Nennung von Referenzen oder Verweise auf Artikel und andere Arbeiten, an denen mitgewirkt wurde. Präzise und knackig kurze Informationen sprechen an.

Die Profile in sozialen Medien lassen sich dann auf diese gegebenen Informationen abstimmen. Fast noch besser geht das auch Jobbörsen wie jobboerse-direkt.de, wo das berufliche Umfeld direkt im Fokus steht. Wichtig ist auch, dass keine bloße Selbstdarstellung betrieben oder die eigene Egozentrik ausgelebt wird. Kommunikation, der Austausch mit Interessierten, Kollegen und anderen Ansprechpartnern trägt zu einem positiven Bild der Eigenmarke bei.

Die positiven Effekte des Personal Brandings

Eine erfolgreiche Eigenmarke bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich. Nicht nur wird ein positives Image gebildet, der Arbeitnehmer gewinnt so auch eine gewisse Unabhängigkeit vom Arbeitgeber. Mit der Eigenmarke wird auch ein direkterer Zugang zur eigenen Berufsperson erzeugt. Personaler suchen nach ihren Bewerbern häufig im Internet. Wer seinen Auftritt im Internet gezielt steuert, kann somit das Bild des Personalers auf die eigene Bewerbung lenken und sich von den Konkurrenten abheben. Aber nicht nur Personaler und Recruiter sind Ziele einer Eigenmarke. Auch der bestehende Arbeitgeber, Kollegen und Auftraggeber gewinnen so ein besseres und interessanteres Bild des Arbeitnehmers. Das fördert die Karriere. Nicht zuletzt profitiert auch der Arbeitnehmer für sich selbst, indem mehr Selbstvertrauen und -bewusstsein sowie ein klareres Bild von der eigenen Person gewonnen wird.

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