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Mobile Crowdsourcing via Smartphone

12.11.2016, 19:34 Aktuelles, Allgemein, Hintergründe & Entwicklung Claudia Pelzer

Immer mehr Crowdsourcing Anwendungen werden inzwischen über mobile Endgeräte abgewickelt. Entweder steuern die Nutzer passiv ihre Daten bei (beispielsweise bei Verkehrswert Apps wie Waze), oder die Smartphone Applikationen setzen auf aktive Beiträge der Nutzer (Mobile Crowdworking). Beispiele hierfür sind Dienste wie Streetspotr. Eine interessante wie umfangreiche Übersicht von Crowdsourcing Apps findet sich hier.
Smartphone

Die Bandbreite der verfügbaren Tasks ist dabei weit gefächert:

– Öffentliche Locations ausfindig machen
– POIs suchen, zum Beispiel Restaurants oder Kinos und dann fotografieren
– Fotos von Lokalen
– Fotos von Speisekarten
– Fotos von Geschäften und Gebäuden
– Fotos von Schaufenstern und Produktplatzierungen
– Fotos von Sehenswürdigkeiten
– Datenverifizierungen vor Ort wie zum Beispiel Adressen und Geokoordinaten
– Qualitäts- und Servicetests vor Ort

(Quelle: Clickworker.com)

Was die entsprechende Hardware angeht gibt es kaum eine Einschränkung. Mobiles Crowdsourcing funktioniert über eine Vielzahl von Geräten, die Smartphones der neusten Generation aus einem regulären Handy Shop sind in der Regel alle geeignet mobile Tasks auszuführen oder Daten zu sammeln und zur Verfügung zu stellen.

Fotocredits: Flickr Creative Commons (Simon Yeo)

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